Archiv der Kategorie: Führungsthemen

Blogbeiträge und Empfehlungen zu Führungsthemen allgemein

Microtraining und Accelerated Learning

Viele Begriffe und Methoden kursieren, um Führungskräfte zu schulen. Inzwischen werden in fast allen Assessements Übungen eingebaut, mit denen man ganzheitliche, vielschichtige Beobachtungen machen kann.
Vom Accelerated Learning können wir das lösungsfocussierte Lernen entlang eines konkreten Problems lernen. Wir üben dann, nicht zu schnell zur Lösung zu kommen, damit das Problem erst richtig verstanden werden kann.
Microtrainings beziehen sich dabei auf ganz kleine Übungseinheiten. So ist beispielsweise die Führungsaufgabe, für die Mannschaft ein Frühstück zu bereiten, solch ein Microtrainig. Die Herausforderung besteht für Führungskräfte darin, nicht alles alleine zu machen, sondern den Prozess zu steuern die Crew mit einzubinden und verschiedenste Erwartungen umzusetzen.
Nach dem mehr oder weniger gelungenen Prozess, kann dann reflektiert werden: Wie bin ich angeleitet worden, sind meine Erwartungen erfüllt worden, ist es mir in der Kürze der Zeit gelungen, den anderen zur Mitarbeit zu motivieren?

Je präziser sie sich selbst in Führungssituationen beobachten lernen, desto erfolgreicher lernen Sie, solche Situationen zu gestalten.

Und das Beste: Jede noch so kleine Führungssituation kann Ihnen zur Übung dienen. Lernen Sie daher, eigene Beobachtungskategorien zu entwickeln, mit denen Sie ihren Alltag als Übungsplatz neu entdecken können.  Nehmen Si ezum Beispiel den Besuch in einer fremden Stadt. Wie werden sie – allein durch die Architektur, Reiseführer, Schilder, Ansprache von Einwohnern oder Touristen – geführt? Wie führen Sie, wenn Sie plötzlich in der Fußgängerzone stehen und ganz intensiv etwas auf einem Balkon bestaunen?

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Motivation – das Beziehungsmotiv

Ein Artikel und eine Reflexion über Motivation, sowie ein kurzes Beispiel aus der MPA. In einem Blogbeitrag von Olaf Keser-Wagner nachzulesen:

Motivationen messbar machen

Die Herausforderung an die neuen Chefs besteht darin, dass sie die Motive ihrer Mitarbeiter bedienen müssen, statt sich aus den eigenen Motiven zu überlegen, welche Belohnung eine entsprechende Handlung nach sich zieht. Dabei werden in der MPA die Motive nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unterteilt in Motivkategorien und die bipolar wirkenden dazugehörigen Motive.