Fethiye Fischmarkt

Der heutige Hafentag war ein intensiver Trainingstag. Mehrere Modelle und ihre eventuelle Anwendung werden besprochen und diskutiert. Jeder der möchte kann einen „Fall“ in die Gruppe einbringen und mit den anderen Teilnehmer reflektieren. Im Rahmen der Tageszusammenfassung wird dann noch einmal die perfekte Zusammenarbeit bei der Ausflugsvorbereitung des Vortages angesprochen und alle sind sich einig, diese Vorgehensweise heute noch einmal anzuwenden. Eine Stunde später fahren wir in zwei Taxis nach Koyaköy, der verlassenen Ruinenstadt südlich von Fethiye. In dem weitläufigen Areal am Nordhang eines Gebirgszuges machen wir Land- anstatt Seemeilen. Bis ins 17. Jahrhundert lebten hier dreimal so viele Menschen wie zu der Zeit in Antalya. Dann wurden die dort ansässigen Griechen umgesiedelt und im Gegenzug kamen Türken aus der Region von Thessaloniki dort hin. Diese bevorzugten allerdings als Lebensraum das darunter liegende Tal und so ist die Stadt größtenteils verfallen. Erschöpft, aber beeindruckt kehren wir nach Fethiye zurück. Da wir morgen Abend nicht mehr vollzählig sein werden (Abreise), ist heute der letzte gemeinsame Crew-Abend. Wir entscheiden uns für den historischen Fischmarkt. Wir sitzen in der Platzmitte in einem der Restaurants, drumherum Fischhändler. Dort sucht man sich seinen Fisch aus, den man dann in die Küche des Restaurants bringt. Unsere Wahl fällt auf Red Snapper im Salzkrustenmantel – sehr lecker.

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